Kann jemand garantieren, dass man beim Traden Gewinne einfährt? Nein, dies kann wahrlich niemand! Denn schließlich hängt der eigene Gewinn von sehr vielen Faktoren ab, unter anderem von der momentanen wirtschaftlichen Situation. Aber auch politische Geschehnisse können Einfluss auf die Kursentwicklung an der Börse haben. Daher kann niemand mit Bestimmtheit sagen, dass man immer einen Gewinn erzielt. Das bestätigt auch der bekannte und erfolgreiche Trader Koko Petkov. Dieser gibt in seinem Seminar offen und ehrlich zu, dass man nur dann Erfolg hat, wenn man sich ständig weiterentwickelt. Was sein Seminar noch bietet, erfahren Sie hier.

 

Marktanalyse und Erfolgscoaching

Abgesehen davon, dass man stets bei seinen eigenen Strategien bleiben sollte, verrät Koko Petkov in seinen Seminaren noch viel mehr. So gibt es einen Kursteil, der sich nur mit der Marktanalyse befasst. Schließlich ist dieses Thema enorm wichtig. Warum? Ganz einfach: Nur wer den Markt kennt, kann abschätzen, welche Situation welche Wirkung nach sich zieht. Beim Traden sollte niemand auf sein Bauchgefühl hören oder gar eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung würfeln. Beides könnte zu einem Verlust führen. Genau aus diesem Grund vermittelt dieser Experte, wie man den Markt richtig einschätzen kann, um mit dem Traden erfolgreich zu sein.

 

Weiterhin darf der Trader nicht ungeduldig werden. Viele machen den Fehler, dass sie nervös werden und dann die falsche Entscheidung treffen. Dies könnte fatale Folgen nach sich ziehen. Aus diesem Grund kann man bei Koko Petkov auch einen Seminarteil erwerben, der den Anwender coacht. Nur wer mental stark ist, der wird auch Erfolge einfahren.

Umfassende Kenntnisse

Natürlich benötigt man beim Traden auch umfassende Fachkenntnisse. Ohne diese kann das Geschäft mit Wertpapieren nicht ausgeführt werden. Das wäre das gleiche, als wenn jemand ohne jegliche Fremdsprachenkenntnisse in ein fremdes Land umzieht. Das kann und wird nicht funktionieren. Und genau deshalb lernt jeder in dem Seminar von der Pike auf, wie das Geschäft funktioniert. Damit sich hier niemand langweilt, werden die Kurse aufgeteilt auf Anfänger und Profis. Somit kann jeder von dem Seminar profitieren. Des Weiteren hat sich der Experte etwas einfallen lassen, um seine Kunden zu motivieren: Die Freischaltung des nächsthöheren Levels erfolgt immer erst nach einer gewissen Zeit. Damit möchte er seinen Kunden dazu zwingen, sich tatsächlich mit jeder Lektion umfassend zu beschäftigen.

 

Allerdings sollte eines von Beginn an klar sein: Niemand wird von heute auf morgen einen Erfolg erzielen. Man muss sich hinsetzen, man muss lernen und natürlich auch die Praxis betreten. Zwar können sich dann auch Verluste einstellen, aber ohne diese Erfahrung wird niemand auf Dauer einen Erfolg erzielen. Wichtig ist es auch, sich ständig weiterzubilden. Es ändern sich nicht nur die Wertpapiere an der Börse – es werden immer wieder neue Techniken erfunden. Daher gilt: Nur das ständige weiterbilden führt zum Erfolg.

sneaker trendsEs hört sich wie im Märchen an: Eine Firma ist knapp vor dem Konkurs und die Idee, einen Vorkriegsschuh neu aufzupeppen, hilft diesem Unternehmen aus der Krise. Dieser Schuh schafft es sogar, in die Vogue zu kommen – nicht nur einmal, sondern zweimal im Jahr 2016.

 

Das Unternehmen hat seinen Sitz in Borovo – Kroatien – und war vor den Kriegen in den Jahren 1991 bis 1995 der Staatshersteller für Schuhe. Immerhin wurden damals 23 Millionen Paar Schuhe pro Jahr hergestellt und es arbeiteten dort 24.000 Arbeiter. Aber seit dem Ende der Kriege ging es nur noch abwärts, bis die zündende Idee der Designerin Iva Curkovic einschlug: Sie veränderte die Schuhe, die jahrzehntelang von allen möglichen Leuten in Kroatien getragen wurden: die Borosanas. Hierbei handelt es sich um zehenfreie Schuhe, die aus Segeltuch hergestellt wurden. Nach der kleinen Veränderung von Iva Curkovic gelangten diese Schuhe im neuen Erscheinungsbild sogar zweimal in die Vogue. Diese Auszeichnung ist fast die höchste, die man erlangen kann. Der dort abgedruckte Artikel besagt, dass diese Schuhe nicht nur angesagt, sondern ein Muss für alle modebewussten Personen ist.

 

Mittlerweile muss das Unternehmen in Kroatien nicht mehr befürchten, dass es Konkurs anmelden muss. Diese Sneakers heißen nun Startas und werden mit mehreren lustigen Mustern versehen. Für den Sommer gibt es natürlich ein anderes Muster als für den Winter. Und diese Tatsache reichte aus, um den Absatz im Jahr 2016 zu verdoppeln. Mittlerweile werden diese Schuhe nicht mehr nur in Kroatien verkauft, sondern auch exportiert. Stolze 50 Euro kostet das Paar. Aber das geben besonders jüngere Menschen gerne aus, denn mit Schuhen aus Borovo ist man einfach nur angesagt und beweist seinen eigenen Modegeschmack – die Vogue hats ja schließlich so geschrieben.


Beamte und Beamtenanwärter sind über den Staat krankenversichert, beziehungsweise nennt sich der Arbeitgeber der Beamten Dienstherr. Die entsprechende Krankenversicherung nennt sich Beihilfe und deckt eine Basisversicherung ab. Dies bedeutet, dass extra Kosten nicht übernommen werden. In der Basisversicherung wird sogar nur ein bestimmter Prozentsatz aller anfallenden Kosten erstattet. Dieser Prozentsatz variiert zudem nach Bundesland und beträgt 50 bis 80 %. Ehegatten von Beamten sind grundsätzlich mitversichert, hier zahlt die Beihilfe 70 %. Für Kinder werden sogar 80 % bezahlt. Doch wer übernimmt die restlichen Kosten? Hierfür ist der Beamte selbst zuständig, was verdeutlicht, dass eine Zusatzversicherung notwendig ist.

 

Die private Krankenversicherung bietet spezielle Beihilfetarife

Die privaten Krankenversicherungen haben sich auf den Spezialfall Beamter konzentriert. Sie bieten besondere Beihilfetarife, die den Anteil übernehmen, der vom Dienstherrn nicht bezahlt wird. Somit bleibt der Beamte auf keinen Kosten sitzen. Diese Tarife nennen sich Prozentualtarife. Abgesehen hiervor kann der Beamte eine Basis- oder eine Premiumversicherung abschließen. Unterschiede bestehen darin, welche Zusatzleistungen von der Versicherung übernommen werden. In diesem Fall gilt die Regel, dass eine Basisversicherung alle Leistungen übernimmt, die auch die gesetzliche Krankenkasse übernehmen würde. Wer also mehr Leistungen oder besondere Leistungen, beispielsweise ein Privatzimmer im Krankenhaus oder eine Chefarztbehandlung, erhalten möchte, der sollte sich für eine Premiumversicherung entscheiden.

 

So funktioniert die Versicherung

Beim Beihilfetarif für Beamte gelten die gleichen Grundsätze wie bei jeder anderen privaten Krankenversicherung. Die Rechnung wird an den Versicherten ausgestellt, der zuerst in Vorleistung tritt. Anschließend kann er die Rechnung bei seiner privaten Krankenversicherung einreichen. Alles weitere erledigt dann diese Versicherung. Ihr liegt die Beihilfeverordnung des jeweiligen Bundeslandes vor.

 

Wie hoch sind die Kosten?

Eine Zusatzversicherung zur Beihilfe ist ziemlich günstig. Der Grund liegt darin, dass die Beihilfe den größten Teil anfallender Krankheitskosten übernimmt. Aus diesem Grund kann die Basisversicherung äußerst preiswert angeboten werden. Wenn Sie darüber hinausgehende Leistungen wünschen, dann können Sie einen Komforttarif wählen. Welche Leistungen Sie auswählen, bleibt Ihnen überlassen. Diese Tatsache und die Höhe der Selbstbeteiligung schlagen sich auf den Tarif nieder. Um hier den kostengünstigsten zu finden, können Sie einen PKV Rechner nutzen, siehe auch pkvrechneranonym.de So erhalten Sie auf einfache Art und Weise einen Überblick über alle Gesellschaften mit Ihren Leistungen und Preisen.